Montag, 23. September 2013

Rezension | Boy Nobody: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder.

Hallo meine Lieben ♥


Vor etwa 1 Woche habe ich von Blogg dein Buch eine E-Mail erhalten in der stand, dass der Verlag „bloomoon“ sich für meinen Blog entschieden hatte und ich mein Wunschbuch zugeschickt bekommen würde. Man kann sich als Blogger dort für beliebige Bücher bewerben und ich habe „Boy Nobody“ von Allen Zadoff gewählt. Ein paar Tage später lag dann das Buch im Briefkasten und ich begann sofort zu lesen.

Rezension:




Klappentext

Mit 12 Jahren wurde er rekrutiert, um tödliche Missionen zu „erledigen“. Mit 16 ist BOY NOBODY einer der Besten. Weil er keine Fehler macht. Weil er eiskalt ist. Weil er seine Zielobjekte schnell und effektiv aus dem Weg räumt. Seine aktuelle Mission ändert jedoch alles: Denn die Zielperson ist ganz und gar nicht, was sie scheint. Und sie kommt ihm gefährlich nahe. Zu nahe. Aber BOY NOBODY wird auch diesen Auftrag erfolgreich zu Ende bringen. Weil er einer der Besten ist. Weil er keine Fehler macht. Weil er eiskalt ist. Oder etwa nicht …? 
–Quelle: Amazon

Allgemein

- Geschrieben von Allen Zadoff
- Gebunden bei bloomoon Verlag erschienen
- 336 Seiten

Meine Meinung:


Das Cover gefällt mir gut, es ist dunkel und zeigt den Protagonisten in einem Park. Das Bild ist gut und passend gewählt. Die rot-orangene Schrift ist ein schöner Kontrast zu dem einheitlichem Schwarz und Grau. Es gibt dem Buch etwas Blutrünstiges.
Wie immer ist man gleich mitten in der Story und sieht die Welt durch die Augen des Auftragskillers. Er hat viele Namen und Sam stellt er sich als Benjamin vor.

Am Anfang ist er noch sehr zielstrebig und versucht seinen Auftrag so schnell wie möglich zu erledigen. Doch dann lernt er die kluge Sam kennen, die Tochter seines Opfers. Die Tochter des Bürgermeisters von New York. Sam freundet sich nicht schnell mit Leuten an, da ihr Vater der Bürgermeister ist. Auch gegenüber Benjamin verhält sie sich distanziert. Aber der hat nicht viel Zeit. Er hat ein Zeitfenster von 5 Tagen in denen er seinen Auftrag erfüllen muss. Je mehr Zeit er mit ihnen verbringt, desto mehr erinnert er sich an seine eigene Familie. Weswegen er seinen Auftrag nicht durchziehen kann. Und dann fängt er auch noch was mit Sam an.

Ich finde die Beziehung zwischen Benjamin und Sam gut, da sie es langsam angehen und sich erstmal richtig kennen lernen wollen.
Sam hat mir von Anfang an gefallen und ich muss sagen, dass ich sie gar nicht einschätzen konnte. Als ich anfing das Buch zu lesen, war ich mir ziemlich sicher wie es enden würde. Aber so gut wie jedes Buch hat leider am Ende eine Wendung. Bei manchen eine gute und meistens eine, die mir nicht besonders gefällt. So wie bei
„Boy Nobody“.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen und wenn man erstmal angefangen hat zu lesen, kann man gar nicht mehr aufhören.  Der Autor erzählt aus der Ich-Perspektive des Protagonisten, welche zwischen Vergangenheit und Gegenwart wechselt. Die Überschrift eines Kapitels ist gleichzeitig auch der erste Satz davon, was für mich neu ist, da ich noch kein einziges Buch, welches so ist, gelesen habe.

Insgesamt gefällt mir das Buch sehr gut, bis auf das Ende. :)


Ich hoffe euch hat die Rezension gefallen! 
Schönen Tag noch :) ♥ 

Kommentare:

  1. Einen sehr schönen Blog hast du, den ich jetzt erst entdeckt habe.
    Ich folge dir mal und würde mich über einen Gegenbesuch sehr freuen.

    Jessi
    http://jessireneleseratten.blogspot.de/

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